Kai Krähling
2/5
Wir waren mit 2 Erwachsenen und 2 kleinen Kindern im Chalet No. 2, also dem größten.
Natürlich war das Haus viel zu groß für uns, aber wir liebes es Platz zu haben im Urlaub.
Wie komme ich zu meiner Bewertung:
Ich gehe immer erstmal von 5 vollen Sternen aus und ziehe dann jeweils einen Stern an, für Sachen, die mir/uns nicht gefallen haben!
Es gab keine wirklichen Verdunklungsvorhänge, so dass ich jeden Morgen bereits um 5:30 von der Sonne geweckt wurde, obwohl ich im Urlaub eigentlich gerne ausschlafe….
Weiterer Sterne Abzug für einige defekte: Klodeckel musste ich reparieren, da ich den auf einmal in der Hand hatte, Kinderschutzgitter oben Riss beim schließen auf der Wand (die Schraube mit Dübel), so dass meine Tochter fast die Treppe runterfiel mit ihren 6 Jahren. Auch das schnell selber repariert.
Letzter Punkt Abzug gibt es für die Sauberkeit. Wenn die benutzen Ohrstöpsel mit Ohrenschmalz der Vormieter von auf dem Nachtspind liegen dann ist das nicht wirklich appetitlich…
Der Service erhält 2 Punkte Abzug.
Einmal finde ich 450 Euro für die Endreinigung extra zu berechnen wirklich heftig, das haben wir so und in dieser Höhe vorher noch nie gehabt…
Den zweiten, dass ich die „Erstausstattung“ des Kühlschranks echt lächerlich fande!
Es wir damit geworben, dass egal ob man mit 2 oder 14 Gästen kommt immer das gleiche bezahlt! Warum bekommt man dann nicht auch das gleiche bei der „Erstbefüllung“ sondern muss nach 2 Tagen einkaufen…
Die Lage ist für mich leider nicht gelungen!
Die Häuser mit dem Pool und dem See sind top, aber um einen haben immer wieder Gäste aus dem benachbarten Familienhotel den Pool mitbenutzt und die eh schon knappen Liegen am Pool belegt.
Und ich empfinde es im Urlaub in einem eigentlichen so schönen Haus als wirklich unangenehm wenn man grillt und außen am Tisch sitzt und direkt auf ein Achtfamilienhaus schaut….
Auf der anderen Straßenseite Großbaustelle, so dass eh ab spätestens 7-7:30 die Nacht vorbei ist…
Bei der Verwendung des Begriffs Bergchalets habe ich leider andere Fotos im Kopf.